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Hier stellen wir verschiedene Persönlichkeiten vor, deren Worte die Welt verändern (sollten)!
“Der Hund kann Dinge, von denen man bisher angenommen hat, das ist es, was den Menschen ausmacht”1)
Hunde haben alle guten Eigenschaften der Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.2)
Es gibt auch dumme Hunde, obwohl der Prozentsatz weit geringer ist, als beim Menschen. 3)
“Beim Fleischverzehr muss ein Tier enorme Energien einsetzen, um diese Stoffwechsel- und anderen Gifte auszuscheiden. Katzen und Hunde, obwohl zum Abstoßen von Stoffwechselabfällen gut ausgestattet, sparen wahrscheinlich vitale Energie, wenn ihnen all diese Belastungen erspart werden. Vielleicht ist dadurch zu erklären, dass Tiere, zur großen Begeisterung ihrer Besitzer, verjüngt erscheinen, wenn sie kein Fleisch mehr fressen.” 4)
Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!5)
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.6)
Der Hund, ältestes Haustier, Freund und Begleiter des Menschen, begegnet uns täglich auf vielen Feldern und in den verschiedensten Bereichen des gesellschaftlichen lebens, mal - oder besser immer noch - in dienender Funktion (z. B. als Polizei-, Rettungs- oder Blindenhund), mal als Gegenstand eines trotz aller behördlichen und fiskalischen Beschränkungen munter gedeihenden Zucht- und Ausstellungswesens (ein erheblicher Wirtschaftsfaktor!), dann als Helfer und therapeutisches Mittel gegen die Neurosen unserer Zeit (Einsamkeit, Egoismus, Entfremdung von der Natur) und nicht zuletzt als das, was er eigentlich und immer schon gewesen ist: ein Lebewesen (und keine Sache), das unserer Verantwortung und Fürsorge unterliegt, auf Gedeih und Verderb wie alle Natur um uns herum, welche wir um unseres Überlebens willen schützen und respektieren müssen.
So ist es kein Wunder, wenn sich der Hund in einem kaum zu entwirrenden Geflecht von Interessen, Wünschen und Erwartungen wieder findet, denen er - die unvernünftige Kreatur - nur schwer, wenn überhaupt gerecht werden kann. Nicht der Hund, der Mensch ist das Problem! Der Mensch, der ohne Gesetze und verfasste Ordnungen schon lange nicht mehr existieren kann. Wir haben uns daran gewöhnt, den Hund als Gegenstand einer wuchernden Gesetzesbürokratie wieder zu finden: z. B. beim Kauf (jawohl: Sachmängelhaftung), im Miet- und Nachbarrecht (wann darf gebellt werden?), im öffentlichen Leben (Kampfhundeverbot, der Hund als Objekt steuerlicher Begierden, als kaum geduldeter Verkehrsteilnehmer usw.), im Urlaub und sogar im Tod. 7)
Ich habe große Achtung von der Menschenkenntnis meines Hundes. Er ist schneller und gründlicher als ich. 8)
Keine Beleidigung würde mich so hart treffen, wie ein misstrauischer Blick von einem meiner Hunde.9)
Ich sprech mit ihm, wenn ich einsam bin,
und ich weiß genau, er versteht mich.
Wenn er mich aufmerksam anschaut und
sanft meine Hände leckt:
An meinem besten Anzug reibt er seine Schnauze -
aber ich sag keinen Ton: Weiß Gott!
Ich kann mir neue Kleidung kaufen,
aber keinen Freund wie ihn!10)
Siehe auch die Zitate auf vegan-katze und vegan-mensch
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