Sie befinden sich hier: Vegan-Hund » Psychologie der Hunde » Die Sprache der Hunde

Inhaltsverzeichnis

Die Sprache der Hunde

Über die Sprache ist der Hund in der Lage, sein Befinden und seine Bedürfnisse auszudrücken. Hunde sprechen eine eindeutige Sprache. Menschen, die Hunde verstehen können, haben viele Möglichkeiten um rechtzeitig einzugreifen, zu beschützen, zu deeskalieren usw. Nur wenn Menschen nicht verstehen was ein Hund ausdrücken möchte und selbst ebenfalls unklare Signale gibt, kommt es zu schweren Problemen.

Körpersprache

Lautsprache

Sonstiges

Geruch

Hunde kommunizieren viel über Gerüche. Zur Begrüßung wird ein fremder Hund erst einmal ausgiebig berochen, um das Revier zu markieren verteilen Hunde sehr gründlich an strategisch wichtigen Stellen ihren Urin oder andere Duftspuren und eine empfängnisbereite (sog. läufige) Hündin riechen Rüden schon auf Kilometer Entfernung.

Die Sprache des Menschen aus Sicht des Hundes

Freundliches überbeugen

Häufig beugen sich Menschen freundlich zu einem Hund hinunter und damit auch über ihn. Normalerweise möchte man sich damit etwas kleiner machen um den Hund zu erreichen und ihm zu zeigen, das er nichts zu befürchten hat. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Diese Geste ist eine deutliche Drohgeste und wird den Hund verunsichern. Sie stellt einen Angriff auf die Individualdistanz dar und viele Hunde reagieren sehr empfindlich darauf. Besser wäre es, sich ohne den Oberkörper nach vorne zu beugen hin zu hocken, so wird der Hund nicht von uns bedroht.

Kopf tätscheln

Die meisten Menschen sind verleitet, einem Hund den Kopf zu streicheln und diesen zu tätscheln. Für uns ist das eine sehr freundlich gemeinte Geste, für den Hund jedoch bedeutet es immer Dominanz, wenn er von oben herab angefasst wird.

Zurück zu Psychologie der Hunde