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Inhaltsverzeichnis

Vorteile veganer Hundeernährung

Gesundheit

Viele Zivilisationskrankheiten des Menschen in Zusammenhang mit tierischer Nahrung sind ebenso beim Hund zu finden, hier nur einige:

Die Ursache dieser Krankheiten liegen auch in der Art der Herstellung und der Zubereitung der Nahrung. (Z. B. Vitalstoffverlust durch Erhitzen)

In "Nahrung" aus Tieren stecken:

Eine Mischung, die auch dem gesündesten Hund gefährlich ist und zahlreiche Erkrankungen begünstigt.

Die hohe Konzentration an tierischem Eiweiß, gepaart mit Schadstoffen in der Nahrung kann Niereninsuffizienzen verursachen, Gelenkserkrankungen wie beispielsweise Arthritis auslösen oder Allergien begünstigen.

Eine tierische, völlig denaturierte Nahrung enthält wenig Enzyme, weist Molekülveränderungen in den Eiweißstrukturen auf und überfordert darüber hinaus Leber und Bauchspeicheldrüse.

Die Rückstände von Harnstoff, Harnsäure, Kreatin, Phenol, Sulfaten und Phosphaten sind Gifte, die im Pflanzenreich nicht, oder nur in ganz geringem Maße vorkommen. Harnstoffe entstehen im Körper durch das Aufspalten von Aminosäuren, wobei Ammoniak gebildet wird, das sich mit Kohlendioxid in der Leber verbindet und Harnsäure produziert. Hohe Konzentrationen an Harnsäure sind ebenfalls Ursache von Arthritis, Nierensteinen, Gicht und Niereninsuffzienzen.

Tierkörperhaltige Nahrungsmittel enthalten wesentlich mehr Harnsäure als Pflanzennahrung.

Zur Verdauung von Fleisch und tierischem Gewebe muss wesentlich mehr Energie aufgebracht werden, um Stoffwechselgifte auszuscheiden. Pflanzlich ernährte Lebewesen sparen vitale Energien; ein Grund warum vegan ernährte Hunde oft verjüngt und agiler erscheinen als herkömmlich ernährte.

Proteine

Proteinüberschuss führt zu Ablagerungen, aber auch zu Nierensteinen und Osteoporose. Tierische Nahrung erhöht den Säurespiegel enorm. Wertvolles Calcium muss aus den Knochen gezogen werden, um diesen Überschuss an Säuren zu binden und zu neutralisieren. Ist die Säurebindung unzureichend, da die Nahrung zu viel säurebildende Stoffe enthält, kann es zu Knochenerweichung, Nieren- und Harnsteinbildung kommen. Ein ausgewogener PH-Wert ist wichtig in der gesunden Hundeernährung.

Proteine aus tierischer Nahrung, die verarbeitet und enzymarm angeboten werden, belasten die Bauchspeicheldrüse besonders und können zu Pankreasinsuffizienzen führen. Insbesondere bei älteren Hunden steigt das Risiko.

Vegane Nahrung

Anmerkung

Natürlich soll hier nicht der Eindruck entstehen, vegane Ernährung sei immer und grundsätzlich gesünder und tierische immer ungesund. Selbstverständlich ist es möglich, sich (oder seinen Mitbewohner) auf vegane Weise völlig ungesund zu ernähren (indem man z. B. nur veganes Weißbrot futtert und sich nicht wirklich informiert ;-)) oder gewissenhaft omnivor lebend bei guter Gesundheit zu bleiben. Allerdings achten Menschen, die ihren Mitbewohnern alternative Ernährung anbieten, bereits aus Prinzip auf eine gewissenhafte Nährstoffversorgung und bessere Ernährung, was zur Folge hat, dass vegan ernährte Hunde tatsächlich in der Regel gesünder sind als andere.

Was wir hier grundsätzlich aufzeigen möchten ist, dass vegane Ernährung möglich, gewissenhaft durchgeführt sogar wesentlich gesünder als viele andere Ernährungsformen ist und nicht zu letzt, dass es unrecht und unnötig ist, andere Lebewesen zu ermorden um Hunde zu ernähren.

Quellen

  1. Wikipedia

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