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Warum Fleisch kein Nahrungsmittel für domestizierte "Haustiere" ist.

Hunde sind nicht rein karnivor (fleischessend), sondern haben sich dadurch, dass sie lange Zeit von Abfällen der Menschen lebten, zu Omnivoren (Allesessern) entwickelt. Daher ist die Umstellung auf vegane Ernährung bei Hunden in der Regel auch unproblematisch.

Ethische Aspekte

Fleischkonsum schließt die Produktion, Quälerei und Ermordung der von Menschen zu “Nutztieren” degradierten Lebewesen ein. Da es möglich ist, Hunde vegan zu ernähren, ist es nicht nötig für ihre Gesundheit andere Lebewesen zu ermorden. Fleischinfo bei anti-spe

Etwa 900 Millionen Euro wird nur in Deutschland für sog. Hundefutter im Jahr ausgegeben. 1) Kapital, was die Produktion und Ermordung von Individuen für rentabel macht.

“Tierische Nebenerzeugnisse” können auch weiterverarbeitete Haustiere vom Abdecker sein. So ist es möglich, dass Hunde ehemalige Kuscheltiere vorgesetzt bekommen und selbst einmal in der Schüssel eines armen Haussklaven landen.

Vegane Ernährung von Hunden ist nicht unnatürlich

Gesundheitliche Aspekte

Fleisch und sog. “Schlachtabfälle” können Viren und Bakterien sowie Bandwurmfinnen oder sonstige Parasiten beherbergen. Gravierende Verdauungsprobleme, Skelettschäden, Knochenerweichung und Störungen des Allgemeinbefindens sind die Folge. Weicher, übel riechender Kot und stumpfes Fell sind erste Anzeichen einer schlechten carnivoren Ernährung.

Beispiele

Fettreiches Fleisch kann zu einer Eiweißunterversorgung und daraus resultierender Stoffwechselentgleisung führen.

Fettarmes Fleisch oder Geflügel begünstigt eine Eiweißüberversorgung und führt zu Nierenerkrankungen.

Rohes Fleisch oder Fisch kann mit für den Hund sehr gefährlichen Parasiten verseucht sein. Schweinefleisch enthält zum Beispiel u.U. die tödlichen Pseudowuterreger (Aujeszky-Viren). Auch andere Erreger können sich in den Leichen der zum Verzehr vorgesehenen Tiere befinden. Kranke Tiere, die nicht für den menschlichen Verzehr gewünscht sind, werden zu Hundefutter verarbeitet.

Getrockneter Pansen hat einen hohen Rohfaseranteil und ist sehr schwer verdaulich.

Schlachtabfälle können den Stoffwechsel des Hundes stark beeinträchtigen. Herz ist stark phosphatreich, Leber als Reinigungsorgan stark schadstoffbelastet.

Fleisch ist stark mit Antibiotika verseucht.

Fettreiche Fischarten sind in besonderem Maße durch Schwermetalle und Pestizidrückstände belastet.

Die Übertragung von Krankheiten wie z. B. BSE ist über den Fleischkonsum möglich.

Wurstwaren enthalten unter anderem Gewürze, Geschmacksverstärker, Räucherstoffe, Phosphat und Natrium. Außerdem können verschiedene Wurstwaren das Aujeszky-Virus beherbergen. Dies ist ein für Hunde absolut tödlicher Infektionserreger.

In herkömmlichem “Hundefutter” sind Rückstände von Harnsäure des Hundes, Harnstoff des Hundes, Sulfaten, Phosphaten, Kreatin und Phenol. Diese Gifte sind in Pflanzlicher Nahrung nicht (oder nur in minimalen Mengen) vorhanden.

In der Tötungsindustrie werden Östrogene und Stilböstrol eingesetzt, um ein schnelles Wachstum und mehr “Ertrag” zu erzielen. Für eine höhere Milchleistung wird das Wachstumshormon bovine Somatotropin (BST) den Milchkühen verabreicht. Auch diese Stoffe werden vom Hund über tierische Nahrung aufgenommen.

Belastungen der Nahrung durch Schwermetalle, Pestizide und/oder Fungizide sind heute keine Seltenheit mehr.

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