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Harnsäure ist ein Stoffwechselendprodukt und entsteht beim Abbau von Zellkernen.
Bei der Entstehung von Harnstoff wird Ammoniak gebildet, welches sich mit Kohlendioxid in der Die Leber des Hundes verbindet und Harnsäure des Hundes produziert.
Purine (Grundbaustein der DNS) zerfallen auf Zellniveau in Tierkörpern zu Harnsäure.
Auf Tierkörpern basierende Nahrung enthält wesentlich mehr Purine als Pflanzennahrung.
Wenn die Konzentration zu hoch ist, entstehen Harnsäurekristalle.
Ein erhöhter Anteil von Harnsäure verursacht:
Harnstoff wird zu etwa 75% über die Niere (renal), ausgeschieden. Daneben erfolgt auch eine Ausscheidung über Speichel, Schweiß oder den Darm.
Harnsäure ist besonders giftig für das Gehirn. Die Aufnahme von Harnsäure (z. B. über Schlachtprodukte im “Hundefutter“) kann bis zu einem hepatischem Koma führen.
Die Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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