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Die Gesundheit wird durch physische, psychische und emotionale Faktoren bedingt. Dies gilt selbstverständlich auch für Hunde. Sehr viele Erkrankungen können auf ganz einfache Weise behandelt werden, ohne den Körper mit weiteren Giftstoffen zu belasten, die das Symptom lediglich unterdrücken wie es in der Schulmedizin häufig der Fall ist.
Die Ganzheitliche Medizin berücksichtigt sowohl die körperliche Untersuchung als auch die Ernährung, den Lebensstil und die Gefühlslage des Patienten.
Die Hauptbehandlung des Tierheilpraktikers besteht aus der Ernährung, Bewegung, Massagen und physiche und psychiche Stärkung des Patienten.
Zitat: Homöopathie, auf die “alternative Tierheilkunde” wesentlich abstellt, ist medizinisch besehen unbrauchbarer Hokuspokus, ethisch ist sie inakzeptabel, da für die Herstellung der sogenannten “Ursubstanzen”, aus denen die homöopathischen Gebrauchspräparate gefertigt werden, großenteils tierliche Bestandteile verwendet werden. 1)
Wie auch beim Tierarzt ist man am besten Beraten, wenn man sich selbst so viel wie möglich eigenes Wissen aneignet, immer kritisch bleibt und nicht die Verantwortung einfach an den Tierarzt oder Tierheilpraktiker abgibt. Doch andersherum ist es weit gefährlicher, ohne fundierte Grundkenntnisse mit Heilverfahren an dem Hund herumdoktorn zu wollen.
Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.