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Akupunktur bei Hunden

In der Akupunktur werden sehr feine Nadeln in ganz bestimmte Körperpunkte gesetzt, um das körpereigene Immunsystem und somit die Selbstheilungskräfte anzuregen.

Die Akupunktur löst die “Knoten” in den Energiebahnen (Meridiane) des Körpers und heilt so ganzheitlich. Der Akupunktör manipuliert die Körperenergie um den Energieausgleich des Körpers wieder in die richtige Bahn zu lenken. Auf diese Art sollen auch wichtige Organfunktionen verbessert werden können.

Behandlung

  1. Entspannen des Patienten (z. B. durch Massieren entsprechender Regionen)
  2. Einstechen der Nadel in die Akupunkturpunkte
  3. Erwärmen (Moxibustion) der Punkte

In der Praxis wird heutzutage vermehrt mit Strom und Laser in schwacher Intensität gearbeitet.

Je nach Krankheitsbild sind mehrere Sitzungen notwendig. Eventuell kann eine Dauertherapie sinnvoll sein.

Die Einstiche können unter Umständen schmerzhaft sein, jedoch scheinen die meisten Hunde instinktiv zu spüren, dass ihnen nun geholfen wird. Sie sind in der Regel während und nach der Behandlung sehr entspannt.

Anwendungsgebiete

Achtung!

Die hier angegebenen Hinweise sollen und können eine fachmännische Behandlung nicht ersetzten.

Die Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert, sind aber dennoch ohne Gewähr!

Zum Weiterlesen

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