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Die Leber gehört zu den größten Organen des Hundes und macht bei einem ausgewachsenem Tier ca. 3% des Körpergewichtes aus. Sie befindet sich in rechtsbetonter Lage im Brustkorb des Hundes, oberhalb des Rippenbogens und kann nicht getastet werden.
Hunde haben 6 deutlich voneinander abgegrenzte Leberlappen, die durch tiefe Einziehungen unterteilt werden. Dadurch unterscheiden sie sich von den meisten anderen Säugetieren, deren Leber meistens nur in zwei oder drei, nicht deutlich abgegrenzte Bereiche unterschieden werden. Der linke Leberlappen des Hundes ist mit 30-40% des Gesamtvolumens der größte Teil des Organs und eignet sich daher besonders zur Entnahme von Gewebeproben. In der rechten Leberhälte befinden sich vor allem die Galle produzierenden Strukuren mit ihren ausführenden Gängen.
Die untere Pfortader (untere Lebervene) transportiert das venöse Blut in die Leber, welches dort von Schadstoffen befreit wird. Anschießend fließt das entgiftete Blut über die obere Pfortader (obere Lebervene) zum Herzen.
In den Leberzellen wird auch der Gallensaft produziert. Er dient der Verdauung und fließt über den Gallengang aus derm Organ in die Gallenblase. Dort wird er nach Bedarf in den Dünndarm abgegeben.
Die Leberwerte können auch durch andere Erkrankungen, die nicht direkt die Leber betreffen erhöht sein (z.B.: Diabetes mellitus, Schilddrüsenüberfunktion, Schockzustände, Mangelernährung, Rechtsherzinsuffizienz oder Medikamente).
Die Haus und Heilmittel entstammen verschiedener Quellen. Sie sollen im Ernstfall nicht die Arbeit eines Fachmenschen (Tierarzt oder Tierheilpraktiker) ersetzen. Man kann häufig versuchen, ein passendes Mittel zu finden, nicht aber gleichzeitig alles kombinieren! Ob und wie einzelne Heilmittel eingesetzt werden, bedarf einer genauen Diagnose, welche ein Laie nicht immer richtig durchführen kann. Falsch angewendete Hausmittel können unter Umständen mehr schaden als nutzen.
Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr!
Literaturquellen: Literatur
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