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Zwingerhusten ist eine hoch ansteckende, durch Viren und Bakterien ausgelöste Form der Bronchitis. Die Krankheit hat ihren Namen nicht wegen des kalten Zwingers in dem sich der Hund den Husten geholt hat, sondern weil sie häufig bei Züchtern und Hundepensionen auftrat die viele, häufig wechselnde Hunde in den Zwingern halten.
Sehr häufig verschwindet die Krankheit bereits nach einer Woche oder 10 Tagen. Im schlimmsten Fall kann sie sich jedoch zu einer Lungenentzündung entwickeln.
Häufiges Bakterium welches die Erkrankung verursacht ist das Bordetella bronchospetica.
Auch kurzfristiger Kontakt mit einem infizierten Hund ist gefährlich, da der Virus sich über die Luft übertragen kann.
Der Hund ist krank, wenn durch leichten Druck über dem Kehlkopf (Vorderseite der Luftröhre) ein starker Hustenreiz ausgelöst wird.
Eine Impfung schützt nicht zu 100%. Geimpfte Hunde können trotzdem an Zwingerhusten erkranken. Außerdem sind geimpfte Lebewesen gefährlich für nicht geimpfte.
Die Haus- und Heilmittel entstammen verschiedener Quellen. Sie sollen im Ernstfall nicht die Arbeit eines Fachmenschen (Tierarzt oder Tierheilpraktiker) ersetzen. Man kann häufig versuchen, ein passendes Mittel zu finden, nicht aber gleichzeitig alles kombinieren! Ob und wie einzelne Heilmittel eingesetzt werden, bedarf einer genauen Diagnose, welche ein Laie nicht immer richtig durchführen kann. Falsch angewendete Hausmittel können unter Umständen mehr schaden als nutzen.
Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Literaturquellen: Literatur
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