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Taubheit

Wen Hunde nicht mehr hören können, sind sie entweder sehr eigenwillig oder taub. Vielen Menschen wird häufig vorgeworfen, sie würden zu viel mit Hunden reden und das stimmt tatsächlich (obwohl es grundsätzlich nicht schadet). Hunde benötigen kein ständiges Geplapper, sie möchten klare Aussagen. Daher ist ein gehörloser Hund nicht unbedingt viel anders als ein Hörender. Insbesondere, wenn die Gehörlosigkeit in jungen Jahren auftritt, kann der Hund problemlos damit leben. Nur der Mensch muss sich ein wenig umstellen und statt akustischer (Geräusche) einfach visuelle (Gesten) Signale zur Kommunikation benutzen.

Symptome

Ursachen

Hilfe

Schwerhörigkeit

Manche Hunde sind nicht völlig taub, sie sind nur schwerhörig. Ihnen fällt es schwer, leise oder im Alltagslärm untergehende Geräusche war zu nehmen. Hier helfen deutliche, akustische Signale zur Kommunikation wie z. B. das Händeklatschen um zum Essen ein zu laden. Unterwegs kann eine Trillerpfeife den Ruf verdeutlichen.

Info

Die Haus und Heilmittel entstammen verschiedener Quellen. Sie sollen im Ernstfall nicht die Arbeit eines Fachmenschen (Tierarzt oder Tierheilpraktiker) ersetzen. Man kann häufig versuchen, ein passendes Mittel zu finden, nicht aber gleichzeitig alles kombinieren! Ob und wie einzelne Heilmittel eingesetzt werden, bedarf einer genauen Diagnose, welche ein Laie nicht immer richtig durchführen kann. Falsch angewendete Hausmittel können unter Umständen mehr schaden als nutzen.

Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr!

Literaturquellen: Literatur

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