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Um harmlose Muskelverspannungen von einer gefährlichen Wirbelsäulenverletzung unterscheiden zu können, gibt es einen Trick: Bei einem stehenden Hund die Hinterpfote vorsichtig nach hinten drehen, bis der Boden mit der Pfotenoberseite berührt wird. Innerhalb 2 Sekunden sollte der Hund die Pfote wieder in die richtige Position ziehen. Wenn nicht, ist ein sofortiger Tierarztbesuch unbedingt erforderlich. Es könnte eine Rückgratverletzung vorliegen.
Leidet ein Hund über längere Zeit (mehrere Tage) unter leichten bis mittleren Rückenschmerzen, sollte sicherheitshalber ein Fachmensch aufgesucht werden. Bei starken Beschwerden natürlich sofort!
Die Haus und Heilmittel entstammen verschiedener Quellen. Sie sollen im Ernstfall nicht die Arbeit eines Fachmenschen (Tierarzt oder Tierheilpraktiker) ersetzen. Man kann häufig versuchen, ein passendes Mittel zu finden, nicht aber gleichzeitig alles kombinieren! Ob und wie einzelne Heilmittel eingesetzt werden, bedarf einer genauen Diagnose, welche ein Laie nicht immer richtig durchführen kann. Falsch angewendete Hausmittel können unter Umständen mehr schaden als nutzen.
Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr!
Literaturquellen: Literatur
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