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Bezeichnungen:
Wenn die Hündin nicht kastriert wurde, ist sie während der empfänglichen Phase besonders anfällig für Keime und Bakterien. Durch das erhöhte Östrogen werden die Abwehrkräfte gegen Krankheitserreger herabgesetzt. Gleichzeitig sind Gebärmutterhals und Muttermund geöffnet, so dass Krankheitserreger leicht eindringen können. Nach der fruchtbaren Phase schließt sich die Gebärmutter wieder. Das Immunsystem beginnt, gegen die Erreger vorzugehen wodurch sich Eiter bildet der durch die geschlossene Gebärmutter nicht nach außen dringen kann.
Medikamente gegen die “Hitze” der Hündin können, wenn sie zum falschen Zeitpunkt verabreicht werden, ebenfalls zu einer Entzündung der Gebärmutter führen.
Wenn die Hündin kastriert ist, aber nicht die Eierstöcke entfernt wurden, ist eine Entzündung in diesem Bereich eine häufig auftretende Komplikation.
Außerdem können Hormonelle Störungen jeder Zeit eine Entzündung in diesem bereich verursachen.
Bei der offenen Gebärmutterentzündung kann das Sekret nach außen hin abfließen.
Die Giftstoffe belasten Leber und Nieren nachhaltig, unbehandelt verläuft die Erkrankung in der Regel tödlich.
Die Haus und Heilmittel entstammen verschiedener Quellen. Sie sollen im Ernstfall nicht die Arbeit eines Fachmenschen (Tierarzt oder Tierheilpraktiker) ersetzen. Man kann häufig versuchen, ein passendes Mittel zu finden, nicht aber gleichzeitig alles kombinieren! Ob und wie einzelne Heilmittel eingesetzt werden, bedarf einer genauen Diagnose, welche ein Laie nicht immer richtig durchführen kann. Falsch angewendete Hausmittel können unter Umständen mehr schaden als nutzen.
Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr!
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