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Die Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) kann akut oder chronisch verlaufen und nahezu symptomlos bis sehr schmerzhaft sein. Die Bauchspeicheldrüsenentzündung kann lebensbedrohlich werden.
Die Symptome können sehr unterschiedlich verlaufen!
Schmerzen beim Abtasten des Bauchraumes können, müssen aber nicht auftreten
Lustlosigkeit (Apathie)
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Essen des erbrochenen
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Vermehrter Durst (Polydipsie)
angespannte Bauchdecke / hochgekrümmter Rücken (schmerzhafter Bauch)
Fieber
schnelle Atmung
Austrocknung
Schwäche / Benommenheit / Kreislaufprobleme
blasse Schleimhäute
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säuerlich riechender, glänzender, heller, gelb/grauer Kot
gelegentlicher leichterer Durchfall (chronisch)
Neben den oben erwähnten Symptomen können bei der chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung auch folgende auftreten:
sich wiederholende
Ernährungsfehler wie zu fette, zu kalte, verdorbene oder zu viel Nahrung begünstigen die Pankreatitis beim Hund.
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dicke Hündinnen im mittleren Alter
Sekretionsrückstau im Pankreasgangsystem durch krankhafte Veränderungen
Toxoplasmose
Allergien (werden vermutet)
Deutscher Schäferhund leidet häufiger unter einer erblich bedingten Pankreasatrophie (Gewebsschwund/zunehmende Funktionsminderung), welche im zweiten bis sechsten Lebensjahr auftritt.
Bewegungsmangel begünstigt die Entstehung
Verschluss der Ausführungsgänge des Pankreas
Trauma, dadurch Durchblutungsstörungen
Entzündungen benachbarter Regionen (Gallengang o. Dünndarmschleimhaut)
Störungen des Immunsystems
Infektionen
Fettverdauung ist zuerst gestört, im Verlauf auch Kohlenhydrate und Eiweiß
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Selbstverdauung
aus der akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung kann sich eine chronische Form entwickeln.
Exokrine Pankreasinsuffizienz (Sekretions-/Wirkungsstörung der Enzyme der Bauchspeicheldrüse)
Pankreasatrophie (Gewebeschwund mit zunehmender Funktionsminderung)
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Fettgewebsnekrosen und im Verlauf Verkalkung (durch den Einfluss der freigesetzten Lipasen)
Gründliche Grunduntersuchung
Bluttest (Lipase- und Amylaseanstieg bei Erkrankung)
Enzymbestimmung aus Kotproben (von drei Tagen)
(Röntgen) - gern gemacht, meist jedoch unnötig
Ultraschall
Bauchhöhlenpunktion (Entnahme von Bauchhöhlenflüssigkeit)
min. 48 Stunden Nahrungsentzug bei akutem Verlauf und
Flüssigkeits- und Nährstoffversorgung über Infusionen (es wird auch drei bis sechs Tage empfohlen)
Stress und Belastungen vermeiden
Fettarme Ernährung
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Unverträgliche Nahrungsmittel aus dem Speiseplan streichen
viele kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt anbieten
Enzympräparate über die Nahrung (Dauertherapie!)
Zuführen von Vitamin
A,
D,
E und
K
Einweichen der Trockennahrung
Infusionen
Antibiotika
Entzündungshemmer
Schmerzmittel
Iris versicolor X6 (Blaue Sumpf-Schwertlilie) - Alle 4 Stunden eine Gabe, nach 24 Stunden sollte eine Besserung eintreten
Atropinum D12 o. C30 - mangelnde Insulinbildung
Phosphorus D12 o. C30 - mangelnde Insulinbildung
Iris versicolor D12 - zur wiederherstellung der regulären Bauchspeicheldrüsenfunktion
(? nicht geprüft ob vegan)
Chelidonium Homaccord
Diarrheel
Ceanothus Injeel
Fortakehl D5
Pefrakehl D5
(? nicht geprüft ob vegan)
Leptandra
Bryaconeel
Spascupreel
Duodenoheel
Cardiacum
(? nicht geprüft ob vegan)
Glyoxal - Fermentregulation
Coenzyme - Fermentregulation
Ubichinon - Fermentregulation
Leptandra - wenn Lebersymptome dazu kommen
Momordica - bei Schmerzen im linken Oberbauch
Bacterium lactis - chronisch
Dioscorea - Schmerzen beim Essen
Vetokehl Nig D5
Citrokehl
Dyckerhoff Regenersen Pankreas, Leber, Magen, Dickdarm, Dünndarm (? nicht geprüft ob vegan)
Nur zur Info: Die “Verfütterung” von Schweinepankreas ist nicht empfehlenswert, da der Enzymgehalt starken Schwankungen unterliegt.
Die Haus- und Heilmittel entstammen verschiedener Quellen. Sie sollen im Ernstfall nicht die Arbeit eines Fachmenschen (Tierarzt oder Tierheilpraktiker) ersetzen. Man kann häufig versuchen, ein passendes Mittel zu finden, nicht aber gleichzeitig alles kombinieren! Ob und wie einzelne Heilmittel eingesetzt werden, bedarf einer genauen Diagnose, welche ein Laie nicht immer richtig durchführen kann. Falsch angewendete Hausmittel können unter Umständen mehr schaden als nutzen.
Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Siehe auch: Hundefutter - Warum wir in Zusammenhang mit den bei uns lebenden Hunden nicht von Futter oder Hundefutter sprechen möchten und was es mit den Bezeichnungen füttern und fressen auf sich hat.