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Bei der Leishmaniose handelt es sich um eine parasitäre Infektionskrankheit, ausgelöst von der Spezies der Leishmania. Diese einzelligen Parasiten übertragen sich über das Blut speziesübergreifend. Also nicht nur von Hund zu Hund, sondern auch auf und über Katzen und Menschen.
Haupterreger ist der Leishmania infantum. Die einzelnen Arten unterscheiden sich jedoch nur unwesentlich.
Ansteckungsgefahr besteht vor allem in südlichen Regionen, aber zunehmend vermehrt auch in Deutschland. Häufig erfolgt die Ansteckung über (noch) symptomlos infizierte Hunde, da viele Tiere entsprechende Antikörper bilden.
Die Symptome können bei jedem Patienten stark variieren. Jede Form der Leishmaniose kann einzeln oder in Kombination auftreten. Symptome können sein:
Die Symptome verlaufen häufig schubweise.
Folgende Krankheiten können mit Leishmaniose verwechselt werden und sollten vor Therapiebeginn ausgeschlossen werden:
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Unbehandelte organische (viszerale) Erkrankungen verlaufen häufig tödlich.
Die Haus und Heilmittel entstammen verschiedener Quellen. Sie sollen im Ernstfall nicht die Arbeit eines Fachmenschen (Tierarzt oder Tierheilpraktiker) ersetzen. Man kann häufig versuchen, ein passendes Mittel zu finden, nicht aber gleichzeitig alles kombinieren! Ob und wie einzelne Heilmittel eingesetzt werden, bedarf einer genauen Diagnose, welche ein Laie nicht immer richtig durchführen kann. Falsch angewendete Hausmittel können unter Umständen mehr schaden als nutzen.
Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr!
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