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Haferbad: Für ein “Vollbad” wird ein Pfund Haferflocken in ein Leinensäckchen oder einen Nylonstrumpf gefüllt und gut verschlossen. Den Beutel in einen Eimer mit warmem Wasser einweichen und den Hund anschließend gründlich damit waschen. Wichtig ist, dass das Wasser bis auf die Haut gelangt, nicht nur im Fell hängen bleibt. Im Sommer kann der Hund nach kurzem abziehen des Wassers von alleine trocknen.
Petersilie und Brunnenkresse zu gleichen Teilen über das Essen geben
Drei Tage lang je 2 Magnesiumtabletten morgens und abends geben
Eine Paste aus Essig und Speisestärke kann bei juckenden Schwellungen helfen. Möglichst dick auftragen.
Blatt und/oder Blüte der Malve über die betroffenen Stellen reiben
Ein Sträußchen Vogelmiere sehr klein hacken und mit 2 Teelöffel
Pflanzenöl erhitzen. Die Mischung nach dem Abkühlen zur Aufbewahrung in ein Einmachglas geben. Auf entzündete oder wunde Stellen mit einem kleinen Tuch auftragen.
Walnussblätter können bei Ekzemen oder Furunkeln eingesetzt werden. Einfach einen Tee bereiten und als Kompresse auf die entsprechende Hautpartien geben.
Die Haus- und Heilmittel entstammen verschiedener Quellen. Sie sollen im Ernstfall nicht die Arbeit eines Fachmenschen (Tierarzt oder Tierheilpraktiker) ersetzen. Man kann häufig versuchen, ein passendes Mittel zu finden, nicht aber gleichzeitig alles kombinieren! Ob und wie einzelne Heilmittel eingesetzt werden, bedarf einer genauen Diagnose, welche ein Laie nicht immer richtig durchführen kann. Falsch angewendete Hausmittel können unter Umständen mehr schaden als nutzen.
Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr und erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.
Literaturquellen: Literatur
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