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Die Idee hinter den Impfungen ist eine prophylaktische Alarmierung des Immunsystems. Dazu wird ein gesunder Hund mit künstlich erzeugten, geschwächten oder abgetöteten Krankheitserregern infiziert. Das Immunsystem bekämpft die plötzlichen Angreifer. Einige Antikörper können die Erreger wiedererkennen, so dass bei erneuter Infektion sofort richtig reagiert werden kann.
Ist der Patient zum Zeitpunkt der Ansteckung nicht geimpft, kann die Erkrankung einen schwereren Verlauf nehmen und manchmal sogar tödlich enden.
Vielleicht sind einige Impfungen sogar tatsächlich sinnvoll und können tödlichen Krankheiten vorbeugen. Es kommt allerdings auch vor, dass Impfungen gar nicht wirken und die Erkrankung trotzdem heftig ausbricht. Es wird vermutet, dass frisch geimpfte Lebewesen eine Gefahr für nicht geimpfte darstellen, daher sollte entweder ganz oder gar nicht geimpft werden. Wie jedoch immer bei Medikamenten können auch Impfungen letztendlich mehr schaden anrichten als nutzen. Impfschäden werden häufig von praktizierenden Ärzten nicht anerkannt, dennoch kommen sie sehr oft vor. Impfstoffe werden im Tierversuch getestet und weiterentwickelt. Sie werden auf tierischem Gewebe gezüchtet und sind in ihrer positiven Wirkung sehr umstritten. (Selbstverständlich nicht unter den Menschen welche an ihnen verdienen!)
| Krankheit | Alter erste Impfung | Alter zweite Impfung | Alter dritte Impfung | Wiederholung |
|---|---|---|---|---|
| Staupeerkrankung beim Hund | 6-8 Wochen | 10-12 Wochen | 14-16 Wochen | alle 12 Monate |
| Hepatitis | 8 Wochen | 12 Wochen | 14-16 Wochen | alle 12 Monate |
| Parvovirose beim Hund | 6-8 Wochen | 10-12 Wochen | 14-16 Wochen | alle 12 Monate |
| Bordetella bronchiseptica | 6-8 Wochen | 10-12 Wochen | 14-16 Wochen | alle 12 Monate |
| Parainfluenza | 6-8 Wochen | 10-12 Wochen | 14-16 Wochen | alle 12 Monate |
| Leptospirose | 8 Wochen | 12-16 Wochen | - | alle 12 Monate |
| Tollwut beim Hund | 12 Wochen | 64 Wochen | 14-16 Wochen | 12 oder 36 Monate |
| Borreliose | 12 Wochen | 15-17 Wochen | - | alle 12 Monate |
| Grippe | ||||
| Zwingerhusten | ||||
Nosoden stellen eine Alternative zu herkömmlichen Impfungen dar. Sie sind homöopathisch aufbereitete Krankheitserreger und werden von ganz natürlich erkrankten Patienten gewonnen. Die Erreger werden entnommen, sterilisiert, verdünnt und so präpariert, dass sie trotz ihrer Wirksamkeit sicher sind.
Nosoden werden über einen bestimmten Zeitraum oral eingenommen.
Das Material welches für die Herstellung der Nosoden gewonnen wird, ist nicht minder ekelerregend wie das für Impfungen, aber es basiert auf natürlich entstandenen Erkrankungen. Kein Versuchstier wird missbraucht und kein Versuchstier wird getötet um das gewünschte Material zu erhalten.
Die Informationen entstammen verschiedener Quellen. Sie sollen im Ernstfall nicht die Arbeit eines Fachmenschen (Tierarzt oder Tierheilpraktiker) ersetzen. Man kann häufig versuchen, ein passendes Mittel zu finden, nicht aber gleichzeitig alles kombinieren! Ob und wie einzelne Heilmittel eingesetzt werden, bedarf einer genauen Diagnose, welche ein Laie nicht immer richtig durchführen kann. Falsch angewendete Hausmittel können unter Umständen mehr schaden als nutzen.
Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Es besteht in Deutschland keine Impfpflicht!
Literaturquellen: Literatur
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