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Inhaltsverzeichnis

Spitzwegerich

Der Spitzwegerich hat spitze, schmale, lanzettliche, stiellose Laubblätter, welche in einer Rosette zusammen stehen. Die Blüte ragt hoch in die Luft und bilden mit ihrem Schwarzen Köpfchen und den weißen Blütenblättern ein unverkennbares aussehen. Spitzwegerich enthält Iridoidglycoside wie Aucubin, Catalpol, Asperulosid, Schleimstoffe, Gerbstoffe und Kieselsäure.

Beschaffung

Spitzwegerich wird von April bis September gepflückt. Er ist hauptsächlich auf Wiesen und Kuhweiden zu finden. Bitte darauf achten, dass keine Autoabgase oder Pestizide an die Pflanzen gelangt sind und keine anderen Tiere bei der Ernte gestört werden. Frisch gepflückt entfaltet er seine Wirkung am besten.

Lagerung

Die gesammelten Blätter zu einem Strauß zusammen binden und aufhängen, oder auf einer sauberen Zeitung ausbreiten und trocknen lassen. Nach dem Trocknen können die Blätter luft- und lichtgeschützt aufbewahrt werden.

Wirkung

Anwendung

Der aus den Blättern gepresste Saft wirkt antibiotisch, die dafür verantwortlichen Stoffe werden jedoch beim kochen zerstört.

Wunden

Bei kleinen Schürfwunden oder Schnittverletzungen wirkt Spitzwegerich hervorragend! Einfach die frischen Blätter säubern und mit einem Mörser oder notfalls zwischen den Händen zerquetschen und auf die Wunde geben. Spitzwegerich kann einer Blutvergiftung vorbeugen und die Wunde heilt besser.

Info

Die Haus und Heilmittel entstammen verschiedener Quellen. Sie sollen im Ernstfall nicht die Arbeit eines Fachmenschen (Tierarzt oder Tierheilpraktiker) ersetzen. Man kann häufig versuchen, ein passendes Mittel für den Hund zu finden, nicht aber gleichzeitig alles kombinieren! Ob und wie einzelne Heilmittel eingesetzt werden, bedarf einer genauen Diagnose, welche ein Laie nicht immer richtig durchführen kann. Falsch angewendete Hausmittel können unter Umständen mehr schaden als nutzen.

Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr!

Quellen

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