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Löwenzahn bezeichnet im allgemeinen die häufig als Unkraut angesehene Pusteblume, welche sich durch die gezahnten Blätter auszeichnet. In der Fachwelt wird vom gewöhnlichen Löwenzahn oder auch Taraxacum officinale gesprochen.
Bereits im März kann man die ersten kleinen Sprösslinge des Löwenzahns entdecken. Es empfiehlt sich, auf brach liegenden Wiesen Löwenzahn zu sammeln. Getrocknet kann er das ganze Jahr über aufbewahrt und verwendet werden. (Vor dem Trocknen waschen!) Die beste Wirkung erzielen jedoch die frischen, jungen Blätter. Möglichst die Blätter vor der Blüte sammeln und nur solche verwenden, die nicht in Kontakt mit Autoabgasen, Düngemitteln oder sonstigen Giftstoffen stehen.
Die frischen Blätter waschen und sehr fein hacken oder getrocknete Blätter zermahlen. Je nach Größe des Hundes ein bis zwei Teelöffel unter die Nahrung mischen.
Taraxacum officinale wird verwendet bei
Globulis sind meistens aus Milchzucker. Homöopathische Mittel sind aber auch auf Verlangen als Tropfen oder auf Traubenzuckerbasis erhältlich.
Die Haus und Heilmittel entstammen verschiedener Quellen. Man kann versuchen, ein passendes Mittel für den Hund zu finden, nicht aber gleichzeitig alles kombinieren! Sie sollen im Ernstfall nicht die Arbeit eines Fachmenschen (Tierarzt oder Tierheilpraktiker) ersetzen. Ob und wie einzelne Heilmittel eingesetzt werden können, bedarf einer genauen Diagnose, welche nicht immer von einem Laien richtig durchgeführt werden kann. Falsch angewendete Hausmittel können unter Umständen mehr schaden als nutzen.
Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr!
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