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Anis ist eine einjährige Heilpflanze aus dem Nahen Osten. Anis wächst um die 30 bis 50 Zentimeter hoch. Die Blütezeit liegt zwischen Juni und August.
Verwendet werden die Anisfrüchte (Samen).
Wirksam ist das ätherische Öl aus den Früchten. Es besteht zu 80 bis 95 Prozent aus Trans-Anethol, zu zwei bis drei Prozent aus Estragol und zu etwa 1,5 Prozent aus Anisaldehyd.
Bei innerlicher Anwendung sollten die Dosierungshinweise beachtet werden:
Anisöl wird gegen Parasiten, aufgrund seiner antiparasitären und insektiziden Wirkung auch äußerlich eingesetzt.
Ein bis zwei Teelöffel getrocknete und zerkleinerte Samen mit kochendem Wasser überbrühen und 10 bis 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Anschließend abseihen und vor der Verabreichung abkühlen lassen.
Alle Zutaten gut zusammen mischen und als Plätzchen auf einem gefetteten Backblech auslegen. Bei schwacher Hitze gut durchtrocknen lassen, dabei darauf achten, dass sie nicht zu braun werden.
Die Haus und Heilmittel entstammen verschiedener Quellen. Man kann versuchen, ein passendes Mittel für den Hund zu finden, nicht aber gleichzeitig alles kombinieren! Sie sollen im Ernstfall nicht die Arbeit eines Fachmenschen (Tierarzt oder Tierheilpraktiker) ersetzen. Ob und wie einzelne Heilmittel eingesetzt werden können, bedarf einer genauen Diagnose, welche nicht immer von einem Laien richtig durchgeführt werden kann. Falsch angewendete Hausmittel können unter Umständen mehr schaden als nutzen.
Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr!
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