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Die Bauchspeicheldrüse ist mit dem Dünndarm verbunden und unterstützt die Zersetzung der Nahrung durch die Produktion von Verdauungsenzymen. Des weiteren produziert die Bauchspeicheldrüse die Hormone Glukagon und Insulin für das endokrine System.
Häufig gibt ein Blutbild Aufschluss über die eine Erkrankung des Hundes. Eine einfache Urinuntersuchung kann häufig auch zu Hause durchgeführt werden, die Teststreifen hierzu gibt es in der Apotheke oder beim THP. Ist Zucker im Urin nachweisbar, so handelt es sich um eine Diabeteserkrankung.
Um die Bauchspeicheldrüse nicht zu sehr zu belasten kann es sinnvoll sein, die Nahrung in vielen kleinen Mahlzeiten über den Tag verteilt anzubieten. Zu Fettreiche Nahrung sollte gemieden werden. Eine Nahrungsergänzung mit Verdauungsenzymen (Amylase, Lipase und Protease) kann darüber hinaus die Bauchspeicheldrüse des Hundes entlasten.
Die Haus- und Heilmittel entstammen verschiedener Quellen. Sie sollen im Ernstfall nicht die Arbeit eines Fachmenschen (Tierarzt oder Tierheilpraktiker) ersetzen. Man kann häufig versuchen, ein passendes Mittel zu finden, nicht aber gleichzeitig alles kombinieren! Ob und wie einzelne Heilmittel eingesetzt werden, bedarf einer genauen Diagnose, welche ein Laie nicht immer richtig durchführen kann. Falsch angewendete Hausmittel können unter Umständen mehr schaden als nutzen.
Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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