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Zerstörungswut bei Hunden

Hunde, deren Leben von Anfang an richtig beginnt, entwickeln eher selten zerstörerische Verhaltensmuster.

Böswilligkeit kennen Hunde nicht, aber es scheint häufig, dass manche Hunde nur auf eine Gelegenheit warten, die Stuhlbeine oder Schuhe zu zernagen. Vollkommen zufriedene Hunde fangen jedoch erst gar nicht an damit, das Inventar zu benagen. Wenn sie es jedoch einmal als netten Zeitvertreib entdeckt haben, macht es ihnen irgendwann auch einfach nur noch Spaß.

Gründe für Zerstörungswut

In der Regel hat ein Hund gute Gründe für sein Verhalten, die man nicht mit Strafe, sondern mit Einfühlungsvermögen und entsprechend positiven Maßnahmen sehr gut in den Griff bekommen kann.

Maßnahmen

Beim Zahnen unterstützen

Für Ablenkung sorgen

Hunde, die einsam oder gelangweilt sind, kommen eher auf “dumme” Gedanken als jene, die zufrieden und ausgelastet sind.

Gelegenheit schafft Chaos

Therapie

Manche Hunde, die schlechte Erfahrungen gemacht haben, werden ihre alten Verhaltensmuster häufig auch dann nicht so einfach ablegen, wenn sie in ein gutes zu Hause kommen. Wer damit selbst überfordert ist, sollte sich nicht scheuen, einen guten Hundetherapeuten (Fachgebiet Verhaltensstörungen) zu Rate zu ziehen.

Auch Tierheilpraktiker können helfen, indem sie die Energien des Hundes wieder an den richtigen Platz bringen (z. B. durch Akupunktur oder Bach-Blüten).

Löst sich das Trauma des Hundes auf, verschwinden Verhaltensauffälligkeiten meist von ganz alleine.

Um sicher zu gehen, dass keine körperlichen Probleme die Ursache sind, ist es wichtig, den Hund einem guten Tierarzt vorzustellen, der sich auch ausreichend Zeit für die Untersuchung nimmt.

Sonstiges

Info

Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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