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Wer einen Hund aus dem Tierheim oder einem anderen Krisengebiet holt, muß sich auch im klaren darüber sein, dass eine Verhaltensstörung vorliegen kann. Hunde wie Menschen spiegeln auch die Summe vergangener Erlebnisse wieder und wenn diese traumatischer Natur sind, werden sich entsprechende Reaktionsmuster entwickeln. Leider kann man nicht alle Situationen erahnen welche ein Hund im laufe seines Lebens ertragen musste. Vielleicht hat er Schläge mit einem Stock bekommen und reagiert deshalb ängstlich oder aggressiv, wenn man den Schrubber benutzt. Oder er hat schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht und aus diesem Grund Angst vor tiefen Männerstimmen. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten einer Hundeseele Schaden zuzufügen und es sollte niemals die Schuld bei dem Opfer gesucht werden. In einer solchen Situation noch zu bestrafen, würde keinerlei Verbesserung für die Psyche des Hundes bringen. Es ist unsere Aufgabe auf den Hund einzugehen und die Verhaltensmuster zu erkennen um dann das eigene Verhalten entsprechend darauf abstimmen zu können. Wenn wir rechtzeitig und richtig reagieren, können wir sehr vielen Problemsituationen vorbeugen.
In der homöopathischen Literatur finden sich einige Beschreibungen von Persönlichkeitstypen. Es kann sehr hilfreich sein, wenn man den Schützling wieder erkennt. So kann man z. B. dem Hund in einer schweren Zeit das Mittel verabreichen, was dem Persönlichkeitsprofil entspricht und dadurch eine Linderung der Situation erreichen.
Wer einen Hund mit Verhaltensproblemen bei sich leben lässt, sollte sich die folgenden Fragen stellen und kann sich entsprechend der Antworten orientieren.
Das homöopathische Profil eines Hundes sollte ein qualifizierter Tierhomöopath ermitteln. Trotzdem gibt es aber einige sehr charakteristische Typen, die man auch selbst leicht erkennt.
Siehe hierzu: Persönlichkeitsprofile aus homöopathischer Sicht
Folgende Therapiemöglichkeiten können bei der Seelenarbeit unterstützen, sie sollten aber in Absprache mit einem Fachmenschen und nur nach vorhergehender ausführlicher Untersuchung und Ausschluss körperlicher Erkrankungen als Ursache angewendet werden. Häufig genügt es z. B. einen Splitter im Mund zu entfernen, um einen plötzlich aggressiven Hund wieder hin zu biegen. Es hilft immer nur die in der individuellen Situation passende therapeutische Maßnahme.
Die Akupunktur bringt Energie zum fließen und kann sie da hin leiten, wo sie hin gehört. Je nach dem ob Energien überschießen oder blockiert sind, kann ein guter Akupunktör auch im Seelenbereich der Hunde vieles bewirken. Siehe:Akupunktur
Bachblüten beeinflussen und regulieren bei verschiedenen Verhaltensauffälligkeiten die Psyche des Hundes. Siehe auch: Bachblüten
Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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