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Ein Hund kann je nach Situation, Persönlichkeit und Vergangenheit schnell mit Streß, Angst und Panik regieren. Wenn man weiß, dass eine schwierige Zeit bevorsteht, sollte man vorbeugen und in Akutsituationen schnell handeln. Allerdings ist es wichtig die Persönlichkeit des Hundes mit einzubeziehen und nicht deswegen ein Beruhigungsmittel zu verabreichen nur weil einem der Hund “zu anstrengend” ist.
Beruhigungsmittel bei schwachen und nervösen Hunden mit Appetitmangel, besonders während der Regeneration nach einer schweren Krankheit.
Avena stativa (Saat-Hafer) gibt es in der Apotheke als Urtinktur (frisches Pflanzenextrakt) 3 mal täglich 5 - 20 Tropfen (entsprechend dem Körpergewicht des Hundes) dieses Mittel kann ohne weiteres über längere Zeiträume gegeben werden, bis sich die Situation des Hundes verbessert
Beruhigungsmittel bei emotionellen Problemen wie Nervosität und Angst. Die milde Wirkung gewährleistet, dass der Hund nicht betäubt wird. Auch anwendbar, wenn Angst der Anlaß zu epileptischen Anfällen ist oder wenn die Angst durch eine Herzinsuffizienz bedingt ist.
Passiflora incarnata (Passionsblume) gibt es in der Apotheke als Urtinktur (frisches Pflanzenextrakt) 3 mal täglich 5 - 20 Tropfen (entsprechend dem Körpergewicht des Hundes) Auch dieses Mittel kann über einen längeren Zeitraum gegeben werden.
Die Bachblüten Notfalltropfen können jederzeit bei einem akuten, schweren emotionalen Trauma (Schockzustände, Angst, Panik etc..) gegeben werden. Sie sind als Dauerbehandlung nicht geeignet. Notfalltropfen kann man bereits fertig gemischt in einer Pipettenflasche in der Apotheke kaufen. Bei Bedarf sollte man dem Hund ein paar Tropfen in den Mund spritzen oder sie von der Hand ablecken lassen.
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