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Angesichts der vielen ungeliebten Hunde in Tierheimen usw. ist es schlichtweg unverantwortlich einen Hund nicht zu kastrieren. Allerdings gibt es verschiedene Vor und Nachteile die zu beachten sind.
Die Zeit zwischen dem sechsten und achten Lebensmonat gilt als die unproblematischste. Wird zum falschen Zeitpunkt kastriert, z. B. während der sog. Läufigkeit, können schwere Störungen auftreten.
Kastration ist eine Entfernung der Geschlechtshormon produzierenden Keimdrüsen, also beim Rüden die Hoden, bei der Hündin die Eierstöcke.
Die Sterilisation ist die Durchtrennung der Samenstränge (beim Rüden) oder der Eileiter (bei Hündinnen). Der Hund ist voll potent, kann aber keine Nachkommen mehr zeugen. Sexualtrieb und bei Hündinnen die Läufigkeit werden nicht beeinflusst.
Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert, sie sind dennoch ohne Gewähr und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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