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“Haushunde” haaren das ganze Jahr über ein wenig. Der extreme Fellwechsel in Frühjahr und Herbst vollzieht sich hauptsächlich bei Straßenhunden oder jenen Hunden, die sich viel im Freien aufhalten. Der Fellwechsel des Haushundes ist in diesen Zeiten zwar auch bemerkbar, verläuft jedoch in der Regel über einen längeren Zeitraum und wesentlich schwächer.
Fellwechsel kann eine Belastung für den Organismus des Hundes darstellen.
Tägliches Bürsten kann die größten Fellfetzen auf den Polstern verhindern. Aber Vorsicht! Hunde haben keine Lederhaut, viele billige Bürsten sind sehr scharf und können weh tun. Die Haut der Hunde ist nicht weniger empfindlich als unsere Kopfhaut und so sollten wir sie auch behandeln. Sehr angenehm sind häufig auch Gummistriegel. Diese massieren die Muskeln und nehmen durch kreisende Bewegungen ideal das Fell auf.
Manche Hunde mögen es sehr gerne, wenn die Bürste auch einmal kreuz und quer über das ganze Fell geführt wird. Auf die Art und Weise werden auch die unteren Fellschichten bearbeitet und möglichst viel Haare entfernt. Anschließend immer noch einmal in Fellrichtung bürsten.
Beim Bürsten kann sich das Fell elektrostatisch aufladen. Wer viel Synthetik trägt, riskiert Hund und Mensch einen heftigen Schlag zu versetzen. Vorbeugend können antistatische Bürsten verwendet werden.
Verschiedene Nahrungsergänzungen werden häufig während dem Fellwechsel empfohlen. Darunter:
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