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Inhaltsverzeichnis

Autofahrten

Hunde, die eine Autofahrt nicht vertragen entwickeln verschiedene Verhaltensweisen:

Viele Hunde vertragen keine längeren Autofahrten. Kurze hingegen meist ganz gut wenn sie daran gewöhnt sind. Unter normalen Umständen sollte man es empfindlichen Hunden einfach ersparen über längere Zeit im Auto eingesperrt zu sein. Wenn eine längere Reise unbedingt notwendig ist, kann auch auch eine Zugfahrt in Erwägung gezogen werden. Fährt man nicht gerade im Berufsverkehr, ist in den Zügen ausreichend Platz, so dass man sich während der Fahrt ausgiebig um den Hund kümmern kann. Ob Zug oder Auto - viele Pausen zur Erholung sind sehr wichtig!

Übelkeit

Hilfen vor der Autofahrt

Hilfen während der Autofahrt

Angst

Wenn Hunde im Auto wild hin und her springen, hecheln, unruhig sind oder anfangen zu scharren und zu kratzen, ist dies ein Anzeichen von Unruhe, Aufregung und/oder Angst. Verschiedene Maßnahmen können hier helfen.

Aggression

Sicherheit

So traurig es auch ist, aber ein freier Hund im Auto gilt laut §23 StVO als “Nicht gesicherte Ladung” und kann von der Polizei mit Knöllchen oder Punkten geahndet werden. Vorgeschrieben sind eines dieser Geräte um den Hund zu fixieren:

Die Sicherungen gelten häufig in erster Linie nicht dem Hund - sondern dem Menschen! Aber wir dürfen hoffen:

“Nachdem das Ziel bei früheren Tiergurten einzig das Fixieren des Hundes auf seinem Platz war, gibt es heute Lösungen, die zusätzlich auf die Anatomie und das Verhalten eines Tieres abgestimmt sind.”1)

Geschirr und Gurtsystem

Vorteile

Nachteile

Gitter

Vorteile

Nachteile

Box

Vorteile

Nachteile

Fazit

Effektive Sicherheit für den Hund gibt es in Autos bislang unserer Ansicht nach nicht wirklich!

Siehe auch zum Thema Sicherheit: Wenn ein Hund angefahren wurde

Offenes Fenster

Für Hunde gibt es kaum etwas schöneres als bei langsamer Fahrt den Kopf aus dem Fenster zu stecken. Es wird vermutet, dass Hunde eine so hochgradig gute Nase haben, dass sie sogar die Gerüche aus mehreren voran fahrenden Autos wahrnehmen können. Jedes Haus an dem man vorbei fährt, jede Scheune und jeder Wald erzählen eine neue Geschichte. Für Hunde muss dies wie ein mega 3D-Kino für die Nase sein. Kein wunder also, dass sie es sehr genießen. Doch leider gibt es auch Schattenseiten. Hunde können durch die Zugluft eine Bindehautentzündung oder Ohrenentzündung bekommen. Außerdem können Fremdkörper wie z.B. kleine Steinchen ins Auge geraten. Öffnet man das Fenster zu weit, könnte der Hund herausspringen oder fallen. Wer hier auf Nummer sicher gehen will, öffnet das Fenster nur einen Spalt, so dass der Hund seinen Kopf nicht durchstecken kann. Das Erlebnis ist dann zwar bei weitem nicht so intensiv, aber auch weniger gefährlich.

Info

Die Haus- und Heilmittel sind gesammelte Tipps aus verschiedenen Quellen. Man kann versuchen das richtige Mittel für den Hund zu finden, nicht aber gleichzeitig alles wild kombinieren! Sie sollen im Ernstfall nicht die Arbeit eines Fachmenschen (Tierarzt oder Tierheilpraktiker) ersetzen. Ob und wie einzelne Heilmittel eingesetzt werden können bedarf einer genauen Diagnose, welche nicht immer von einem Laien richtig durchgeführt werden kann. Falsch angewendete Hausmittel können unter Umständen mehr Schaden als nutzen. Bedenke bitte auch die Tierversuche die mit jedem Medikament finanziert werden und suche erst nach Alternativen.

Die Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Sie sind dennoch ohne Gewähr und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

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