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Vitamin C (Ascorbinsäure) ist ein wasserlösliches Vitamin. Das bedeutet, es wird nur in sehr geringem Umfang oder gar nicht im Körper gespeichert und bei Überdosierung ausgeschieden.
Vitamin C kann häufig als Gegengift bei toxischen Pilzvergiftungen verwendet werden. Erfolgreich eingesetzt wurde Vitamin C bereits bei der Vergiftung durch den im Frühling wachsenden Amanita. Die Verabreichung von Vitamin C über längere Zeit zeigte Erfolge gegen die Vergiftungssymptome wie Apathie, erweiterte Pupillen, Orientierungslosigkeit etc.
Eine zusätzliche Vitamin C gabe ist unter normalen Umständen nicht erforderlich. (¹)
Peden empfiehlt eine geringe Gabe von Vitamin C als “Schutzpolizei” gegen Krankheiten. Er erklärt auch, dass eine Vitamin C Unterversorgung innerhalb 3 Monaten tödlich sei.
40 mg produziert der Hund täglich selbst. (²)
Auszug aus Tabelle: Vitamin-C-Menge in mg laut Peden
| Alter in Jahren | Klein | mittel | groß | sehr groß |
|---|---|---|---|---|
| 1-5 Tage | 20 | 35 | 65 | 65 |
| 4-18 Mon. | 1000-3000 | 2000-6000 | ||
| 6-12 Mon | 250-500 | 500-1500 | ||
| erw. Hund | 500-1500 | 1500-3000 | 3000-6000 | 6000-7500 |
| alter Hund | 250-750 | 750-1500 | 1500-3000 | 3000-4000 |
Es wird empfohlen, die Dosis nach und nach zu steigern, da sich auch die Vitamin-C-Verträglichkeit nur langsam erhöht.
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