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Der Bedarf an Vitamin B1 ist abhängig von der Nahrungszusammensetzung und Stoffwechselaktivität des Hundes.
Hauptaufgabe: Energiestoffwechsel
Als Enzymbestandteil wirkt B1 besonders beim Zellstoffwechsel
Ausnutzung der Nahrungsenergie
20 µg pro Tag und Kg Körpergewicht
Wenn die Nahrung verwässert oder gekocht wird können B1-Vitamine verloren gehen. Insbesondere mit dem Kochwasser werden viele Vitamine entsorgt. Hohe Temperaturen zerstören Vitamin B1 jedoch nicht.
Tip: Ungesalzenes Kochwasser von Gemüse zum einweichen der Trockennahrung verwenden.
Aktivitätsminderung bestimmter Enzymsysteme, dadurch Hemmung spezifischer Stoffwechselvorgänge
Verminderte Leistungsfähigkeit
Verminderte Widerstandskraft
Nervöse Störungen
Tachykardie (beschleunigter Herzschlag)
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Angst- und Aufregungszustände
Übelkeit
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Muskelschwäche
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Kot essen (auch ohne Mangelzustände mögen manche Hunde gerne Kot aufgrund des Amoniakgehaltes)
Leichte Überversorgung kann der Körper selbst durch Ausscheidung regulieren.
Naturreis (Ungeschäl, in der Schale)
Weizenkeime
Bierhefe
Broccoli (100g enthalten 0,1mg Vitamin B1)
Kleie
Haferflocken
Kichererbsensprossen (100g enthalten 0,25mg Vitamin B1)
Sojasprossen (100g enthalten 0,15g Vitamin B1)
Dr. Krautwurst, Friedmar: 1×1 der Hundeernährung, Kynos Verlag
Peden, James A: Vegetarische Hunde- und Katzenernährung, Echoverlag
Elmadfa, Prof. Dr. Ibrahim: Unsere Lebensmittel, Ulmer
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