Sie befinden sich hier: Vegan-Hund » Vegane Ernährung von Hunden » Nährstoffe / Vitalstoffe » Vitamine in der veganen Hundenahrung » Vitamin B11 (Folsäure)
Umsatz und Übertragung verschiedener Substanzen im intermediären Stoffwechsel
Zellerhaltung und Zellwachstum
Wichtig für Leber und Drüsengewebe
Aufbau der roten Blutkörperche
Verhütung von Schäden des Nervensystens und von Neuralrohrdefekten bei Junghunden.
Folsäure ist sehr anfällig gegenüber Hitze, Licht und Luft. Durch die veränderte Lebensmittelverarbeitung, lange Lagerung und falsche Zubereitung kommt es zu hohen Folsäureverlusten in den Nahrungsmitteln. Fertigprodukte enthalten in der Regel wesentlich weniger Folsäure als Frisch zubereitete Nahrung.
4 µg pro Tag und Kg Körpergewicht
In der Schwangerschaft, da das heranwachsende Leben große Mengen Folsäure zur Zellbildung und Zellteilung benötigt
Im Wachstum
Verschiedene Medikamente hemmen die Verwertbarkeit von Folsäure (z. B. einige Antibiotika, Hormone oder Diuretika)
Folsäure kann von Hunden im Darm synthetisiert werden. Eine Unterversorgung ist laut Krautwurst nur bei Darminfekten gegeben.
bisher keine beschrieben.
Spinat (100 g enthalten 145 µg Folsäure)
Hefe
Broccoli (100 g enthalten 111 µg Folsäure)
Sojabohnen
Grünkohl (100 g enthalten 187 µg Folsäure)
Möhren (100 g enthalten 55 µg Folsäure)
Diese Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Die Angaben sind dennoch ohne Gewähr.
Dr. Krautwurst, Friedmar: 1×1 der Hundeernährung, Kynos Verlag
Peden, James A: Vegetarische Hunde- und Katzenernährung, Echoverlag
Elmadfa, Prof. Dr. Ibrahim: Unsere Lebensmittel, Ulmer
Zurück zu: Ernährung oder Vitamine