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Inhaltsverzeichnis

Ballaststoffe in der veganen Hundeernährung

Als Ballaststoffe gelten weitgehend unverdauliche Bestandteile der Nahrung. Es handelt sich in der Regel um pflanzliche Polysaccharide (Siehe Kohlenhydrate). Sie werden durch die Enzyme im Verdauungstrakt nicht zerlegt und daher nicht verwertet. Man unterscheidet zwischen wasserlöslichen und wasserunlöslichen Ballaststoffen.

Aufgaben

Vorkommen

Insbesondere

Wasserlösliche Ballaststoffe

wasserunlösliche Ballaststoffe

Ballaststoffe sind keine Rohfaser

Der Begriff Rohfaser in der “Futtermittelanalytik” geprägt. Ballaststoffe haben zum Teil ebenfalls eine faserige Struktur und werden daher oft irrtümlich mit Rohfaser gleichgesetzt. Der Ballaststoffgehalt übersteigt den Rohfasergehalt, der fast ausschließlich aus Cellulose besteht. Es werden Umrechnungsfaktoren zwischen 2 und 6 angegeben, z. B. Rohfasergehalt x 6 = Ballaststoffgehalt. Bei Getreide und Hülsenfrüchten gelten eher die oberen Umrechnungswerte (4–6), bei Obst und Gemüse etwa 2–3.

Ballaststoffe contra leichte Verdaulichkeit

Leicht verdauliche Nahrung ist gut bekömmlich für Hunde - so werben zumindest die Hersteller für Hundenahrung. Doch eine ausreichende Menge mit genügend Ballaststoffen ist sehr wichtig, da nur so die Muskulatur des Darmes ausreichend angeregt wird. Fehlt diese Funktion, wird der Darm träge und Giftstoffe verbleiben zu lange im Körper des Hundes.

Hunde die viele Ballaststoffe in ihrer Nahrung aufnehmen, haben einen voluminöseren Stuhl als Hunde, die nur Schonkost erhalten.

Info

Die Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Quellen und zum Weiterlesen

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