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Vegane Ernährung von Hunden ist möglich. Die Ermordung anderer Lebewesen zur Ernährung der Kuscheltiere ist nicht gerechtfertigt. Sie zeigt lediglich auf, was andere Tiere für die meisten Menschen bedeuten. Sie sind nichts als Mittel zum Zweck. So fängt es mit der Entscheidung, einen Hund “anzuschaffen” häufig bereits an. Die wenigsten entscheiden sich für einen neuen Mitbewohner, weil sie einem Lebewesen etwas Gutes tun möchten. Vielmehr dienen Hunde als Kinderspielzeug, Partnerersatz oder emotionaler “Fußabtreter” und sind wie diese ersetzbar. Selten werden sie als gleichwertige Lebewesen respektiert. Doch wir gehen weiter. Wir respektieren nicht nur die bei uns lebenden Mittiere, sondern ebenso diejenigen, die ansonsten von anderen zur “Nahrung” degradiert werden.
Hier erfährst du unter anderem, wie eine Nahrungsumstellung möglich ist und was es sonst noch wichtiges rund um eine tierqualfreie Ernährung zu wissen gibt. Warum sie nötig ist, kannst du unter Hintergründe nachlesen.
Die Illusion, wir würden die Hunde ausschließlich mit rohen Möhren und Radieschen ernähren, ist absolut lächerlich. Aber nicht weniger verbreitet als die, vegan lebende Menschen wären ausschließlich Rohköstler.
Wichtige Informationen rund um die qualitative Aufwertung der Nahrung sind unter Nahrungsergänzung zu finden
Bitte denke daran: Leichen sind keine Lebensmittel!
Als Hundefutter verkauft: Die getrockneten Ohren ermordeter Schweine
Unsere Nahrungsmittel sollten Heilmittel, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein. 1)
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