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Bei Verwendung dieser sehr nährstoffreichen und teilweise gesalzenen Zutaten besser kein Salz mehr zufügen. Die Zutaten können großzügig variiert werden. Zutaten ohne Mengenangaben ganz nach Gefühl, allerdings nicht zuviel Soja verwenden, da dies den Teig lockert, was nicht erwünscht ist. Gleiches gilt für Soja- und Dinkelmehl anstelle von Weizenmehl. Körner am besten zuvor in reichlich heißem Wasser aufweichen. Alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten, der nicht mehr klebt und möglichst trocken ist. Faustgroße, nicht zu dicke Brote formen (ca. 3 cm Durchmesser), dabei die Hände immer wieder mit Mehl bestäuben. Die Brote eng auf ein Backblech mit Backpapier legen. Bei ca. 180 Grad C eine gute Stunde backen. Gut auskühlen lassen (am besten über Nacht im Backofen bei leicht geöffneter Tür). Sollten die Hundebrote nach dem vollständigen Auskühlen innen immer noch etwas weich sein, müssen sie nochmals gebacken werden. Erst wenn sie nach dem vollständigen Auskühlen knüppelhart sind, sind sie fertig. Darauf achten, dass die Temperatur nicht zu hoch ist, sonst werden die Hundebrote zu dunkel. Ggf. Hitze und/oder Einschubhöhe ändern. Hundebrote nach sorgfältigem, vollständigem Auskühlen (am besten nach 1-2 Tagen) in Vorratsbehältern gut verschlossen aufbewahren. Halten sich sehr lange. Ergibt ca. 80-90 Hundebrote. Natürlich kannst du auch kleinere Mengen backen. Verringere dann die Mengen der einzelnen Zutaten einfach entsprechend ihrem Verhältnis.
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