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Inhaltsverzeichnis

Bananen

Bananen sind eine ideale Nahrungsergänzung in jedem Lebensalter. Sie gelten als hochverdaulich und belasten daher den Magen des Hundes nicht. Bananen enthalten insbesondere Kohlenhydrate, Vitamine, alle essentiellen Aminosäuren und Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Eisen, Fluor und Kupfer.

Bananen sind sehr sättigend, enthalten jedoch kaum Fett.

Wirkung

Bananen beruhigen einen gereizten Magen. Sie enthalten viele Schleimstoffe, welche sich wie ein Schutzschild über die Magenschleimhaut legen und überschüssige Säuren neutralisieren.

Die Pektine der Banane quellen im Darm auf und können sehr hilfreich bei Durchfall sein. Pektine fördern das Wachstum nützlicher Darmbakterien. Darüber hinaus wird die Darmtätigkeit angeregt und somit Verstopfungen vorgebeugt.

Pektine und Ballaststoffe helfen den Cholesterinspiegel zu senken.

Das in der Banane enthaltene Kalium hält die Muskeln geschmeidig, reguliert den Wasserhaushalt, beugt Herz-Rhythmus-Störungen vor und besitzt eine blutdrucksenkende Wirkung.

Das enthaltene Magnesium sorgt als Bestandteil verschiedener Enzyme für ein reibungsloses Zusammenspiel von Nerven und Muskeln. Magnesium schützt vor Muskelkrämpfen und stärkt das Herz.

Vitamin B6 ist verantwortlich für den Muskelaufbau, Gehirn- und Gedächtnisleistungen und für die komplette Wirkung des Glückshormons Serotonin. Dadurch wirkt eine Banane gegen Traurigkeit und Depressionen.

Niacin sorgt für eine geschmeidige Haut.

Für die Bildung roter Blutkörperchen ist die in Bananen enthaltene Folsäure verantwortlich.

Beim Katecholamin handelt es sich um einen Pflanzenstoff, welcher sich beruhigend auf Nerven und Gehirn auswirkt.

Bananen enthalten sowohl kurz- als auch langkettige Kohlenhydrate. Die kurzkettigen Kohlenhydrate stehen dem Körper sofort als Energielieferant zur Verfügung. Die langkettigen Kohlenhydrate werden über einen größeren Zeitraum abgebaut und halten dadurch den Insulinspiegel unten.

Bedenke

Jeder Hund reagiert anders. Welche Menge der bei dir lebende Hund am besten verträgt, kann nicht pauschal beantwortet werden. Probiere vorsichtig eine geringe Menge aus und erhöhe die Dosierung langsam solange keine negativen Symptome auftreten. Sehr Hilfreich kann es sein, die Dosierung und Reaktionen zu dokumentieren.

Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Literaturquellen: Literatur

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