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Viele Hunde mögen Äpfel sehr gerne frisch am Stück oder als Mus. Allerdings mögen nicht alle Hunde alle Sorten. Häufig sind die Äpfel einfach zu sauer oder nicht richtig reif, weshalb sie nicht angerührt werden.
Maximal täglich einen geriebenen Apfel (ruhig auch mit Schale) ins Essen mischen.
Fertignahrung enthält in der Regel alles was ein Hund benötigt. Trotzdem kann konservierte Nahrung nicht die einzigartige Zusammensetzung von Frischkost imitieren. Ein fester Rohkostanteil in der täglichen Nahrung kann erheblich zur Gesunderhaltung des Hundes beitragen.
Ein geriebener Apfel in der Nahrung bindet über die enthaltenen Pektine alle Giftstoffe in Magen und Darm. Die gebundenen Giftstoffe werden so einfach ausgeschieden und nicht vom Organismus aufgenommen.
Bei Durchfall werden die Äpfel roh püriert, kurz stehen gelassen und dem Hund Löffelweise verabreicht.
Bei Verstopfung hilft gekochter und pürierter Apfel (vor dem Servieren abkühlen lassen) oder Apfelmus. Gekochtes Apfelmus wirkt abführend.
Zur Reinigung der Zähne kann nach dem Essen ein Stück Apfel gegeben werden. Dies reinigt nicht nur die Zähne, sondern reduziert darüber hinaus auch die Bakterien im gesamten Mundraum.
Jeder Hund reagiert anders. Welche Apfelsorte und welche Menge der bei dir lebende Hund am besten verträgt, kann nicht pauschal beantwortet werden. Probiere vorsichtig einige Apfelsorten aus und erhöhe die Dosierung langsam solange keine negativen Symptome auftreten. Sehr Hilfreich kann es sein, die Sorten, Dosierungen und Reaktionen zu dokumentieren.
Literaturquellen: Literatur
Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr!
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