Sie befinden sich hier: Vegan-Hund » Vegane Ernährung von Hunden » Geschmacksvariationen
Diese Verfeinerungen können den Geschmack und die Akzeptanz der neuen Nahrung drastisch erhöhen:
Tomatenmark: 1 Teelöffel ins Essen geben - manche Hunde mögen es sehr gerne, viele gar nicht
Ungesalzene Gemüsebrühe - wird sehr gerne angenommen
Hefeflocken nach dem Kochen überstreuen (Bierhefe oder Edelhefe gibt es im Reformhaus)
Erdnusscreme (vegane): Auch mit Wasser verdünnt zum einweichen von Trockennahrung. Nicht zu viel, sehr fettreich.
Tofu: Anbraten und untermischen
Pflanzenöl; z. B. Einen Teelöffel Leinöl über das Essen geben, sehr gesund und sehr lecker, oder Olivenöl, Kürbiskernöl, Nussöl etc.
Möhren- oder Gemüsebrei daruntermengen (selbst gemacht oder als Babybrei)
Karotten- oder Gemüsesäfte in Bioqualität (ohne Zucker und ohne Konservierungsstoffe)
Sesamsamen oder Sesamöl können einfach über die Nahrung gegeben werden. Sesam muss nicht vorgekocht werden. Sesam schmeckt leicht nussig und wird von Hunden gerne angenommen.
Sojasoße (wegen des Salzgehaltes nur sehr dezent verwenden!)
Eingeweichte Trockennahrung kann auch mal mit einem Anteil Sojamilch und Wasser vermischt werden
Sojajoghurt bringt neuen Geschmack in die Nahrung
Sojaschnetzel zum kochen verwenden. (z. B. Fleischwürfelart, gibt dem Essen mehr Biss)
Frisch gezogene Sprossen aus Mungobohnen, Hülsenfrüchten, Keime von verschiedenen Getreide im Mixer zu Mus verarbeitet und untergemischt. Sprossen und Keime können auch kurz blanchiert werden