Manchmal fragen wir uns, wie Menschen Tierquälerei definieren. Tierquälerei geschieht tagtäglich tausendfach z. B. in den Versuchslabors, bei den Produktionsstationen der Züchter, in den Milch-, Mast- und Eierproduktionsbetrieben, in vielen Kinderzimmern und an unzähligen weiteren Orten wo Tiere ge-, miss- und verbraucht werden. Warum aber angeblich in unseren Futterschüsseln?
Die Hunde interessiert es nicht, ob eine nahrhafte und schmackhafte " Wurst” z. B. aus Kuhleichen oder aus pflanzlichen Inhaltsstoffen besteht. Hauptsache es schmeckt! Für die Kuh ist der Unterschied jedoch beachtlich. Unter Ernährung werden die für Hunde wichtigen Nährstoffe erläutert und analysiert. Niemand kann behaupten, dass Hunden bei einer gewissenhaften, veganen Ernährung irgend etwas fehlt. Gerade Ernährungsfehler sieht man sehr schnell. Die meisten vegan ernährten Hunde werden jedoch ihres besonders schönen Felles oder ihrer Agilität wegen häufig bewundert.
Die Illusion, wir würden die Hunde ausschließlich mit rohen Möhren und Radieschen ernähren, ist absolut lächerlich.
Siehe auch: Vegan ist unnatürlich?, Warum Essen kein Hundefutter ist oder vegane Produkte für Hunde
Des weiteren schaffen wir uns keine Hunde an, sondern wir nehmen diejenigen auf, die es besonders schwer haben um ihnen ein möglichst leidfreies Leben zu ermöglichen. So frei, wie es eben in menschlicher Obhut möglich ist. Ob behindert, verhaltensauffällig oder einfach nur “überflüssig” - in dieser Gesellschaft ist kaum Platz für normabweichende Lebewesen. Meist landen diese für den Rest ihres Lebens in lieblosen Tierheimen, werden ihr Leben lang als Spielzeug malträtiert oder einfach getötet. Wir sehen das Zusammenleben mit Hunden nicht als Hobby, sondern die Aufnahme der Opfer dieser Gesellschaft als Pflicht. Wir nehmen diese Hunde nicht auf um ein Spielzeug oder einen Lebensgefährten zu ersetzen, sondern um ihrer selbst willen! Siehe weiterführend: Züchten, Welpen oder Hunde aufnehmen
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